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CORONA-VIRUS

Wichtige Information:

Fast stündlich erreichen uns neue Informationen zur aktuellen Corona-Situation in Deutschland und weltweit. Es werden immer weitere Maßnahmen zur Risikominimierung und zum Schutz der Bevölkerung ergriffen. All diese Einschränkungen haben auch einen Einfluss auf unsere tägliche Arbeit.

Wir möchten sowohl unsere Mitarbeiter als auch unsere Kunden vor einer möglichen Infektion schützen. Selbstverständlich liegt es uns auch nach wie vor am Herzen, Ihre Wünsche für die Gestaltung einer Bestattung und individuellen Trauerfeier zu ermöglichen.

Aufgrund der veränderten Situation kann es jedoch momentan in einigen Bundesländern zu Einschränkungen wie z. B. der Schließung öffentlicher Trauerhallen kommen. Daran können wir derzeit leider nichts ändern.

Seien Sie dennoch unbesorgt: Selbstverständlich beraten wir Sie weiterhin gerne zu den Möglichkeiten einer persönlichen und tröstlichen Abschiednahme.

Wir befinden uns im Austausch mit den zuständigen Behörden und stehen auch bundesweit mit vielen Kollegen anderer Bestattungsunternehmen im Gespräch. Über den aktuellen Stand, der unsere Region betrifft, halten wir Sie auf dem Laufenden.

Wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind, wie Sie sich im Trauerfall verhalten sollen, rufen Sie uns bitte an. Wir stehen Ihnen zur Seite und helfen Ihnen gerne weiter.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Ihr Team von Lühning Bestattungen

Zeremonien des Abschieds

Evangelisch

Die Rituale der Bestattung in der evangelischen Kirche nehmen ihren Anfang in der Aussegnung des Verstorbenen im Sterbezimmer oder am Ort der Aufbahrung. Die eigentliche Bestattung bedeutet dann eine gottesdienstliche Handlung. Der Verstorbene wird mit Gebeten und Segen der Gnade Gottes anbefohlen und im Anschluss daran auf dem Friedhof beigesetzt. Die evangelische Kirche ist offen für die unterschiedlichen Bestattungsarten: Erd-, Feuer- und Seebestattungen sind hier aus kirchlicher Sicht gleichgestellt.

Römisch-katholisch

Auch die römisch-katholische Kirche verabschiedet ihre Verstorbenen noch am Totenbett mit einer kleinen Andacht. Die Trauerfeiern zur Beerdigung werden dann in der Regel von den Ritualen der Liturgie bestimmt. Vor der Beisetzung wird üblicherweise eine vollständige Messe abgehalten, im Anschluss daran geht die Trauergemeinde auf den Friedhof zum Grab, um den Verstorbenen beizusetzen. Häufig wird am Vorabend der Bestattung das Totengebet gesprochen, auch das Sechswochenamt ist in vielen Regionen eine Selbstverständlichkeit. An diesem Datum versammeln sich die Trauernden in der Kirche, um im Rahmen einer gemeinsamen Eucharistiefeier des Verstorbenen zu gedenken.

Weltlich

Im Rahmen des weltlichen Abschieds wird in der Regel auf religiöse Elemente und Rituale verzichtet. Die Trauerrede ist ein wichtiger Bestandteil der Feierlichkeiten. Sie wird von einem Angehörigen oder freien Trauerredner gehalten. Oft kommen auch Fotografien oder Filmmaterial aus seinem Leben zum Einsatz. Die Angehörigen haben die Möglichkeit, kreativ mitzuwirken, z. B. durch musikalische Beiträge oder auch bei der Auswahl der dekorativen Elemente.

Neuapostolisch

Im neuapostolische Glauben ist die Wiederkunft Christi ein zentraler Glaubenssatz. Zudem geht man davon aus, dass sich die Seele eines Verstorbenen mit dem Tod zum Guten verändert. In den Gottesdiensten werden daher immer wieder besondere Gedenkmomente für die Verstorbenen abgehalten. Bei der Beisetzung wird zunächst mit der Gemeinde eine Trauerfeier in der Kirche zelebriert, bevor die Bestattung auf dem Friedhof erfolgt.